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Jeshua, Tanja, Karl-Heinz
und René sind die Vier aus der Fegerflotte.
Mit Besen, Schaufeln und Eimern
durchkämmen sie tagtäglich das Frankfurter Bahnhofsviertel.
Sie fegen Straßen, reinigen Gehwege und beseitigen dabei
auch Müll und Unrat, den schwerstabhängige Menschen
dort hinterlassen. Es ist
noch gar nicht so lange her, da waren sie selbst Teil dieser
Szene - drogenabhängig, obdachlos, seelisch und körperlich
am Ende. Ermutigt durch die Hilfsangebote der Frankfurter
Drogenhilfe wagten sie schließlich den Ausstieg. Sie
wissen, dass noch ein langer beschwerlicher Weg vor ihnen
liegt. Aber sie wollen ihn weiter gehen.
Die Vier aus
der Fegerflotte schildern im Film eindrucksvoll ihre Situation
vor und nach dem Ausstieg aus der Drogenszene. Das Filmteam
begleitet sie auf ihrer Tour durch das Bahnhofsviertel und
ermöglicht dabei auch Einblicke in die Arbeit des Kontaktladens
Café Fix.
Der Filmbericht wendet sich
an Lehrkräfte an Schulen, Fachkräfte der Sozialarbeit
und der Drogenhilfe und EntscheidungsträgerInnen aus
Politik und Verwaltung. |
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